Die Tiere des Parks

Fast 650 Tiere aus unserem Kontinent teilen sich die unberührte Natur des Wildparks. Seine 250 Hektar Wald und Wiese empfangen erstaunliche, bedrohte, geschützte oder auch noch symbolische Tiere wie die europäische Big Five.

Entdecken Sie selbst unsere Tiere hier unten!

  • Braunbär

    Der Bär wird als größtes irdisches Raubtier angesehen. Er fürchtet weder Menschen noch andere Tiere. Seit jeher wurde der Bär für sein Fell, sein Fleisch, seine Zähne und seine Krallen verfolgt.

    Big 5
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  • Eurasischer Luchs

    Der Luchs ist ein schwer fassbares Tier. Diese Katze, die wie ein dicker Kater aussieht, lässt sich jedoch nicht leicht annähern.

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  • Europäischer Bison

    Der Bison ist ein Tier, das durch die Zeit gereist ist. Er hat die prähistorischen Menschen bereits fasziniert.

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  • Grauer Wolf

    Der Wolf hat die Menschen schon immer fasziniert. Verehrt, gehasst, gefürchtet, sagenhaft… Der Wolf wurde lange verfolgt. Der Wille, ihn zu schützen, erschien nur ab dem Ende des 20. Jahrhunderts.

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  • Vielfraß

    In der Gestalt eines kleinen Bärjunges, einer netten Fellkugel, verbirgt sich ein grausames Tier, mächtig und stark, der „Tyrann des hohen Nordens” genannt.

    Big 5
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  • Alpenmurmeltier

    Das Alpenmurmeltier ist ein kleines Nagetier, das in Alpentälern lebt. Auffallend bei ihm sind seine 2 Paare messerscharfe Schneidezähne im Scherenschnitt, welche unaufhörlich wachsen.

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  • Auerochse

    Am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten die Gebrüder Heck die nahezu perfekte „Wiederherstellung” der Rasse der prähistorischen Auerochsen: das Heckrind.

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  • Bartkauz

    Der Bartkauz ist ein Nachtraubvogel. Er ist die größte Art der Gattung in Europa, seine Flügelspannweite erreicht bis zu 1,50 m.

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  • Damhirsch

    Der Damhirsch ist ein Hirsch, der aus Kleinasien stammt. Er wurde in Europa für die Jagd, aber auch um Groß-Parkanlagen zu schmücken und zu bevölkern, eingeführt.

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  • Europäischer Mufflon

    Der Mufflon ist ein wildes Schaf, der Vorfahre des domestizierten Schafes. Die Widder haben schneckenförmig eingedrehte Hörner, die meistens symmetrisch sind.

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  • Gämse

    Auch Bergziege genannt, besitzt die Gämse physische Merkmale, die an die gebirgigen Gelände wo sie lebt, angepasst sind. Sehr wendig, klimmt, klettert und springt sie mit Leichtigkeit.

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  • Gänsegeier

    Der Gänsegeier ist ein Aasfresser: er ernährt sich ausschließlich von toten Tieren. Er sorgt dafür, dass sich Krankheiten, die an Leichenfäulnis gebunden sind, nicht verbreiten.

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  • Gelbbauchunke

    Die Gelbbauchunke, auch Bergunke genannt, ist eine sehr kleine Kröte, welche selten und geschützt ist. Sie ist in Belgien anwesend.

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  • Heckpferd

    Das Heckpferd oder der ursprüngliche Tarpan ist ein kleines Pferd mit grauem Fell und schwarzer Mähne mit hellen Strähnen. Der ursprüngliche Tarpan ist einer der Vorfahren des domestizierten Pferdes.

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  • Polarfuchs

    Vetter des Rotfuchses, hat der Polarfuchs ein dickeres und langhaariges Fell. Die Farbe seines Pelzes wechselt entsprechend den Jahreszeiten und dient als perfekte Tarnung.

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  • Polarwolf

    Der Polarwolf ist ein sehr widerstandsfähiges Tier. Sein dichtes Fell schützt ihn vor extremen Kälten und er kann Temperaturen bis - 70°C ertragen.

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  • Przewalski-Pferd

    Ursprünglich aus der Mongolei, ist dies das letzte Wildpferd. In freier Wildbahn ist diese Tierart ausgestorben. Heutzutage wird sie schrittweise in seiner natürlichen Umwelt wiedereingeführt.

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  • Reh

    Das Reh ist die in Europa kleinste Art der Hirsche. Das Reh verfügt über beeindruckende physische Merkmale. Als guter Schwimmer ist es fähig, Flüsse, Bäche oder Kanäle zu überqueren.

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  • Rentier

    Das Rentier ist ein Tier, das dem Waldrentier sehr ähnlich steht, mit dem Unterschied, dass dieses domestizierte Ren von den Menschen gezüchtet wurde.

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  • Rothirsch

    Mit seinem Geweih ist der Hirsch der Prinz unserer Wälder. Ursprünglich lebte er im Flachland. Heutzutage, verbringt er mehr Zeit in den Wäldern.

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  • Schlingnatter

    Die Schlingnatter ist eine recht kleine Natter, die unter anderem auch in Belgien vorkommt. Sie wird oft mit der Kreuzotter verwechselt.

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  • Schwarzstorch

    Der Schwarzstorch ist weniger bekannt als sein Verwandter, der Weißstorch. Er ist diskreter und scheuer.

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  • Sikahirsch

    Der Sikahirsch ist ein aus Ostasien stammender Hirsch, welcher in Europa im 19. Jahrhundert eingeführt wurde. Während der Rothirsch ängstlich ist, ist der Sikahirsch wenig scheu und eher neugierig.

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  • Steinbock

    Der Steinbock ist ein hervorragender Kletterkünstler! Dank seinen sehr gut gepolsterten Hufpaaren fühlt er sich in Felsen und in Hängen mit extremen Höhenunterschieden total vertraut.

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  • Uhu

    Der Uhu-Großherzog ist der größte Nachtraubvogel Europas. Er begibt sich hauptsächlich mit der Dämmerung und Morgendämmerung auf Jagd.

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  • Waldrentier

    Das Waldrentier ist eine sehr alte Tierart, die seit prähistorischen Zeiten, also vor Millionen von Jahren, gegenwärtig sein soll.

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  • Weißstorch

    Zugvogel, der Weißstorch legt weite Strecken zurück um in Afrika zu überwintern. Mit einer Flügelspannweite von bis 165 cm ermöglichen ihm seine Flügel ein leichtes Segeln.

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  • Wildschwein

    Emblem unserer Ardennen, bevölkert das Wildschwein unsere Wälder. Ursprünglich ein Tagtier, wäre es ein Nachttier geworden, um durch Menschen nicht mehr gestört zu sein.

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  • 250 Hektar

  • 650 Tiere

  • 36 Tierarten

  • Mehr als 2.000 Arten einheimische Tiere und Pflanzen